Willkommen
Damals waren die Helden noch für die Ewigkeit bestimmt. Heute ist es anders. Heute, in unserer Zeit, fallen sie schnell – zu schnell, um überhaupt jemanden retten zu können. Ja, die Helden, die es jetzt noch gibt, fallen, bevor sie über unsere Köpfe fliegen. Sie bringen vielmehr Unheil, wenn sie von den Häusern stürzen und unten auf uns regnen wie der Regen in einem Sommergewitter. Sie kleben bald härter fest, man muss sie abkratzen; bloß Arbeit bereiten sie uns.
Engelsdorfer Verlag, Leipzig
ISBN 978-3-86901-889-8
122 Seiten
broschiert, 19 × 12,5 cm
erschienen 2010
9,80 Euro (D)
Der einstige Held
Eine Dreiviertelnovelle
147 Gramm Non-Instant-Prosa
Wortmeldungen
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Der schwerste Schwerenöter mit seinem stümperhaften Debütwerk.
K. Pochmann
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Ein ambitionierter Jungbuchautor mit der Umsetzung einer höchst unkonventionellen Idee.
H. Hinrich
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Ein gnadenlos überzeichnetes Buch bis hin zur überspannenden Hoffnungslosigkeit.
H. Defregger